Kritiken

KRITIKEN





Humperdinck "H änsel und Gretel", Felsenreitschule, 27. Oktober 2016


Die Palme des Abends geb ührt das Mozarteumorchester, das unter Adrian Kelly Humperdincks wunderbare Musik zum Leuchten bringt und das Auditorium der Felsenreitschule in die Zauberk nge in Wagner-Domension eintaucht. Den bekannten Volksliedzitaten mischte Humperdinck eigene Melodien im Volkston hinzu. Das Mozarteumorchester bringt die schlichten Weisen eing ängig phrasiert,filigran zart bis t änzerisch beschwingt und l ässt im Gegenzug die üppigen Klangwogen vollmundig aufrauschen zum herrlichen Klangbad.

Drehpunktkultur


So wurde Richard Wagner schon in Szeberie und Casting gegenw ärtig- erst recht durch das famose eing ängige Dirigat des Ersten Salzburger Landetheater-Kapellmeisters Adrian Kelly am Pult des ihm ganz ergebenen Mozarteumorchesters Salzburg und des Festspiel-Theater-Kinderchors. Engelbert Humperdinck wurde hier nicht als Wagner-Epigone, sondern sehr differenziert als von seinen Bayreuther Lehrmeister inspirierter Komponist pr äsent.

tabularasmagazin.de




Charles Wuorinen "Brokeback Mountain" (Österreichische Erstauff ührung, Weltpremiere Kammerfassung) Landestheater Salzburg 27. Februar, 2016


"Ein starker Abend im Salzburger Landestheater: Die Oper Brokeback Mountain gewinnt in neuer Fassung an Schärfe und Dringlichkeit. […] Was der Dirigent Adrian Kelly und die zwei Dutzend brillanten Solisten des Mozarteumorchesters an Präzisionsarbeit, aber auch Klangverdeutlichung leisten, ist beeindruckend. Jede Stimme scheint wie angegossen zu sitzen, passgenau und straff, ohne zu spannen, das heißt auch mit dem nötigen Freiraum, die körnige Musik atmen zu lassen. Jacopo Spireis Inszenierung ist schlicht, klar, deutlich: so konkret wie nötig, so abstrakt wie möglich. Eva Musils Szenerie setzt den Berg als Metapher und Artefakt ein. […] Über die Rollengewichtung mag man streiten. Jedenfalls sind Mark Omvlee als Jack und Florian Plock als Ennis erstklassige, famose Singdarsteller, Hailey Clark und Rowan Hellier als deren Frauen mehr als nur Stichwortbringerinnen. Auch hier: Jede Stimme, bis in die kleinsten Partien, passt wie angegossen. Ein starker Abend."

Salzburger Nachrichten

"Die musikalische Umsetzung ist absolut gelungen: Denn trotz aller enormen Schwierigkeiten wird die Musik von Adrian Kelly am Pult des Mozarteumorchesters Salzburg bewundernswert konzentriert und ungemein präzise dargestellt. Auch das Ensemble ist sängerisch exzellent."

opernnetz.de

"Ständige Tempi- und Taktwechsel fordern den Mitgliedern des Salzburger Mozarteumorchesters ein Höchstmaß an Präzision ab. Eine starke Leistung, die ohne Adrian Kellys präzise Schlagtechnik am Pult sicher nicht möglich gewesen wäre. Sängerisch ist hier wahrlich ein All-Star-Cast versammelt, die Titelhelden werden von Florian Plock (Ennis del Mar) und Mark Omvlee (Jack Twist) brillant interpretiert."
BR-Klassik

"..und einem profund klingenden Mozarteumorchester,das Dirigent Adrian Kelly zu kompaktem Musizieren animierte. Gro ßer Applaus, Gerard Mortier h ätte sich wo möglich gefreut."

Der Standard



"Dirigent Adrian Kelly und das Mozarteumorchester gehen erstaunlich unerschrocken vor, mit Risikobereitschaft trotz ungewohnter Aufgabe." 

Münchner Merkur


Wolfgang A. Mozart "Don Giovanni" Landestheater Salzburg 20. Januar, 2016


 

"Die charmante und durchwegs charismatische Inszenierung von 2011 hat man nun wieder aufgenommen. Abermals mit Simon Schnorr als Don Giovanni, aber sonst in komplett neuer Sängerbesetzung. Adrian Kelly dirigiert und macht aus einer Gruppe aus in Einzelnen gar nicht so außergewöhnlichen Stimmen ein mehr als überzeugendes Ganzes, mit präzis gearbeiteten Ensembles und überzeugender Musik-Dramaturgie in Tempi und Gewichtung...   ...einer Aufführung, die vom Dirigenten so selbstverständlich gesteuert wird: Viel kammermusikalisches Raffinement kommt vom Mozarteumorchester, in einem insgesamt kernig gefassten, aber eben lichten und durchhörbaren Klangbild. Das wirkt genau passend dimensioniert fürs kleine Landestheater, das sich wieder einmal als wahres „Haus für Mozart“ in ein gutes Licht rückt. Diesen „Don Giovanni“ kann man herzeigen und hören lassen. 

Drehpunktkultur 

"Das hat sich gelohnt, denn es gelingt der Intendanz, diese Oper fast völlig neu und ebenso bemerkenswert gut zu besetzen. […] Ein Sonderlob dem Orchester und dem sensiblen Dirigenten Adrian Kelly. Allein die Feinheiten in der Ouvertüre erfreuen.  Ein beachtlicher, erlebnisreicher Abend."
Der neue Merker

"Denn Adrian Kelly legt mit Mozart sowas von los, dass einem schwindlig wird. Und das den ganzen Abend lang. Auch dadurch wird dieser „Don Giovanni“ von der Salzach so kurzweilig wie selten. Straff, schlank, mit nimmermüder Dramatik setzen Kelly und das Mozarteumorchester von Anfang an auf bebende Spannung.."
Nordbayern


Ludwig van Beethoven "Fidelio" Landestheater Salzburg, 18. April 2015


"…erzählen wir vom durch und durch Gelungenen zuerst: Das Mozarteumorchester unter Anleitung von Adrian Kelly spielt Beethovens „Fidelio“ im Salzburger Landestheater kernig, aber nie roh, gut fokussiert im Gesamtklang, immer die Transparenz sichernd. Ein tönender kolorierter Holzschnitt."

drehpunktkultur


"Beim Mozarteumorchester unter Adrian Kelly hört man eine sensible, aber auch erregte Interpretation. Starke Applaus, mit einigen schüchternen Buhs für die Regie. "

Kurier


"Sängerfreundlich, akzent- und farbenreich musiziert das Mozarteumorchester unter Adrian Kelly"

opernnetz


"Adrian Kelly spielte an diesem Abend gerne mit der düsteren Klangwirkung des Mozarteumorchesters, die das Geschehen auf der Bühne ergänzte. Insgesamt spielten das Orchester sehr ausgeglichen, und Kelly erzeugte kontrastierend zudem eine schöne dynamische Heiterkeit, obwohl auf der Bühne gerade die Welt unterging."

Bachtrack


"..unter der handwerklich sauberen und dynamisch rücksichtsvollen Stabführung von Adrian Kelly"

APA



Giuseppe Verdi "Rigoletto" Haus für Mozart, Salzburg, 25. Oktober 2014


"Zu einem Opernereignis der besonderen Art geriet die Neuproduktion von Verdis „Rigoletto“ am Landestheater Salzburg. Geradezu sensationell mutete die in jeder Beziehung geglückte Aufführung an…

In Adrian Kelly und dem brillant aufspielenden Mozarteumorchester Salzburg hatte Verdis Musik ausgezeichnete Vertreter. Bereits die von packenden, in atemberaubende Höhepunkte mündenden Crescendi beherrschte Ouvertüre atmete eine ungeheure Fulminanz. Kellys Dirigat zeichnete sich insgesamt durch einen mitreißenden Duktus voller markanter Akzente und glutvoller Emotionalität aus. Und auch eine schöne Italianita und lang gesponnene Bögen kamen in seiner Interpretation nicht zu kurz."

deropernfreund


"Die musikalische Gangart, die der Dirigent Adrian Kelly mit dem hervorragenden, immer wieder klangrednerisch geschärft agierenden Mozarteumorchester einschlägt, deckt die Haltung dieser Aufführung: soghaft wirkendes Musizieren voller Intensität und Empfindung, durchsetzt von grellen dramatischen Akzenten, fabelhaft durchgestaltete Klangdramaturgie.Verdis Klangsprache wird mit kühner Direktheit ungeschönt und deutlich ausgestellt: radikal und modern...

Der packende, so hoch musikalische wie hoch intelligente Abend, den man gleichsam auf der Stuhlkante verfolgte, mündete zu Recht in langen, frenetischen Beifall."

Karl Harb, Salzburger Nachrichten 


"Die Tempi des Dirigenten Adrian Kelly sind manchmal nicht konventionell, aber seine frische, temperamentvolle Art überzeugt. Die heute oft ignorierte revolutionaere Qualität der Partitur wird betont, nicht zuletzt durch den stark ausgeprägten Rhythmus und die dynamische, sehr dramatische Auffassung. Schon der erste verminderte Akkord im Vorspiel hatte "Biss", "si, la vendetta" ebenso. Der Kontakt mit den oft turbulenten Buehnenvorgaengen klappte vorzüglich. Das Mozarteumorchester Salzburg in grosser Besetzung ist nach wie vor in Hochform."

Der neue Merker 



"Diese musikalischen Fäden laufen bei Dirigent Adrian Kelly zusammen. Er setzt Akzente mit den emotionalen Szenen, ohne dabei in übermäßige Sentimentalität zu verfallen, und lässt das Mozarteumorchester auch immer wieder stark und bedrohlich im tutti aufbrausen.  Adrian Kelly …bietet seinen Sängern ein optimales Klangbett, um sich zu entfalten."

Bachtrack

 

"Dort spielt das Salzburger Landestheater jetzt also „Rigoletto“, eine Aufführung, die man herzeigen und vor allem auch hören lassen kann. Adrian Kelly steht am Pult des Mozarteumorchesters, hält den Ton auf einem hohen emotionalen Pegel, ohne die Sänger zuzudecken. Vor allem hält er die Begleitfloskeln so flexibel, dass für die Sänger jede Chance zur Lautstärke-Differenzierung offen bleibt…Bis in die kleinsten Rollen wird die gute Vorbereitung spürbar, und Adrian Kelly hat die Fäden mit sicherer Kapellmeisterhand im Griff."

drehpunktkultur



"Und auch das Mozarteumorchester Salzburg spielt in der hier besuchten dritten Vorstellung unter Adrian Kelly ausgezeichnet: Plastisch, trennscharf und mit einem großen Ambitus von größter Zurückhaltung bis zum schneidenden Fortefortissimo. "

klassikinfo.de



Ernst Krenek "Jonny spielt auf " Landestheater Salzburg, 7. Dezember 2013



"Dirigent Adrian Kelly lotst seine Musiker kundig und lässig durch die Partitur.."

Opernwelt 


"Das Mozarteum Orchester unter der Leitung von Adrian Kelly agierte zwar im Hintergrund, wurde aber als tragende Säule der Oper gebührend gefeiert. Starker langhaltender Premierenapplaus."

Die Furche  


"„Jonny spielt auf“ heißt es - zum ersten Mal seit der Salzburger Erstaufführung im Jahr 1968 - im Salzburger Landestheater. Opernchef Andreas Gergen inszenierte die Oper von Ernst Krenek im Bühnenbild von Court Watson. Es spielt das Mozarteumorchester Salzburg unter der Leitung von Adrian Kelly. Eine turbulente Sache - stringent erzählt, brillant musiziert…Die Übergänge zwischen Charleston und großer Arie gelingen dem Dirigenten genauso locker auf einen Atem, wie dem Regisseur die vielen Terrainwechsel zwischen Gletscherpfad und Tanzparkett"

Drehpunktkultur 



"Der Sound kommt aus dem Hintergrund. Denn das Mozarteumorchester sitzt auf der Bühne. Dort entwickelt es unter seinem heldenhaft aufmerksam koordinierenden Leiter Adrian Kelly beachtliches Gefühl (also auch "Feeling") und Schmiss."

Salzburger Nachrichten 



"..weil der Dirigent Adrian Kelly das Gespür für viele Feinheiten der Partitur besitzt und er die Möglichkeiten der hinter den Darstellern Platz nehmenden Musikerinnen und Musiker zu nützen weiß"

www.arture.de 


Gluck, "Die Pilger von Mekka", Landestheater Salzburg, 27. Oktober 2013


 "Es ist eine rundum hinreißende „Türkenoper“, die am Sonntag (27.10.) im Landestheater Premiere hatte. Das Mozarteumorchester unter der Leitung von Adrian Kelly war mit den „Pilgern von Mekka“ wieder einmal in Höchstform unterwegs und „klangredete“, als ob es seit seiner Gründung nie etwas anderes getan hätte: strahlend im Streicher-, schwelgend im Bläserklang, brillant markant in der Phrasierung, schwungvoll und dynamisch in der musikalischen Grundhaltung."

DrehPunktKultur  



"Adrian Kelly beflügelte das Mozarteumorchester zu präzisem Musizieren in beschwingt maßvollen Tempi mit feinen Soli, köstlichen Details und forscher Gangart im türkischen Kolorit."

Reichenhaller Tageblatt


"Das Mozarteumorchester Salzburg sorgte unter der Leitung des britischen Dirigenten Adrian Kelly für eine schmissige Wiedergabe der musikalisch reizvollen Partitur.."

Der Neue Merker



Massenet "Werther" Landestheater Salzburg , 9. March 2013


"Leidenschaftlich erklingt es auch aus dem Orchestergraben. Für die Theatergröße passend, spielt eine kleinere Mozarteumorchester-Besetzung. Am Pult Kapellmeister Adrian Kelly. Unter seinen Händen erblüht Massenets beseelte Musik mit höchster Genauigkeit und erfüllt den Raum mit dramatischer Hochspannung. Der berühmte Funke zwischen Orchester, SängerInnen und Publikum war sichtlich übergesprungen. Der minutenlange, euphorische Applaus zeigt, dass Massenets "Werther" mit seinen großen Gefühlen nach wie vor "up to date" ist. "

Regionnews.at 1 


"Nirgendwo kommt falsche Sentimentalität auf. Das tut Massenets üppiger Klangsprache gut, auch wenn man sich mitunter mehr Streicherfülle wünschen mag. Dafür gelingt dem Dirigenten Adrian Kelly mit feinem Sinn für dramatische Akzente und fließende Balance eine subtile, oft auch delikate Auffächerung der (Bläser-)Stimmen. Das Mozar-teumorchester spielt mit bester Aufmerksamkeit und Konzentration, pointiert, trocken, ohne Drücker Massenet als einen modern anmutenden Spätromantiker: eine überzeugende Lesart."

Salzburger Nachrichten 



"Da arbeitet die Musik, wie sie Adrian Kelly mit dem Mozarteumorchester umsetzt, der heutig-unprätentiösen Szene zu. Natürlich, die süffigen Melodien dürfen zu ihrem Recht kommen, das melancholische Schwelgen und die Fagott- und Bassetthorn-eingefärbten Trübsinnigkeiten der Partitur. Aber so, in leicht reduzierter Orchestergröße, hat dar Gout der Grande Opera immer auch einen deutlichen Drall zu Puccini. Das schadet keineswegs. Vor allem lässt sich so wunderbar singen und fein gestalten"

DrehPunktKultur



"Adrian Kelly am Pult des Mozarteumorchesters konnte ganz besonders in den dramatischen Szenen die OrchestermusikerInnen zur Hochform anspornen. Es war fühlbar, wie er dieser außergewöhnlichen und dennoch ansprechenden Partitur Leben einhauchen konnte. Jedenfalls trugen Orchester samt Dirigent durch ihr Engagement für diese bei uns selten gespielte Oper ganz wesentlich zum Erfolg der Premiere am Salzburger Landestheater bei."

Dorfzeitung 



Mozart "Musica Speranza", Landestheater Salzburg, 18. September 2011


"Die c-Moll-Messe in einem Barocktheater, dazu die fetzig-genialen Arien und ein engagiertes und gut disponiertes Mozarteumorchester Salzburg mit einem umsichtigen und souveränen Adrian Kelly am Pult"

APA 


"Ein Fest für das Mozarteumorchester im Graben, das unter der profunden Leitung von Adrian Kelly die Bühnenhandlung packend vorantreibt und dem Abend über zwei Stunden hinweg Kurzweil verleiht." 20 September 2011

SVZ 


"Adrian Kelly gibt mit dem Mozarteum Orchester, der Messe und den Arien einen grazilen, mitfühlenden Raum."

Kronenzeitung 


"Adrian Kelly ist ein Dirigent, der aufführungspraktisch informiert an die Sache rangeht und den Chor ein gutes Stück mitnimmt. Es bleibt freilich der Abend des Mozarteumorchesters, das dieses Stück eben perfekt drauf hat. Ein Genuss, den Holzbläsern nachzulauschen, in der Messe ebenso wie in den Arien.

DrehPunktKultur 


Rossini "Aschenputtel im Schloss", Landestheater Salzburg, 1. April 2012


"Im Orchestergraben spielt das Mozarteumorchester unter der Leitung von Adrian Kelly (…) mit mitreißendem Schwung und feiner Transparenz."

DrehPunktKultur 


Carlisle Floyd "The Passion of Jonathan Wade", Landestheater Salzburg, 16 Mai 2010


"Adrian Kelly ist mit dem Mozarteum-Orchester die Balance gut geglückt, kraftvoll dramatisch zu agieren, gleichzeitig aber auch – fast kammermusikalisch Stimmungen aufzubauen und zu kontrastieren."

DeutschlandRadioKultur 


"Regelrechten Jubel gab es für das Moarteum-Orchester und dessen Dirigenten Adrian Kelly, sowie für Julianne Borg und Hubert Wild in den Hauptrollen."

ORF 


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